Klienteninfo - R.E.P. Wirtschaftsprüfungs GmbH

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K l i e n t e n i n f o
In unserem Klienteninfo finden Sie sämtliche steuerliche Neurungen die Sie als Person oder Unternehmen betreffen könnten.

Monatliche Ausgabe
Im Vorfeld der Nationalratswahlen wurde die Abschaffung der letzten Unterschiede zwischen Arbeitern und Angestellten im arbeitsrechtlichen Bereich beschlossen.

Aufgrund der noch nicht geklärten Rechtsfragen kann die Stellung eines Antrages auf Energieabgabenvergütung für das Jahr 2012 noch bis Ende 2017 auch für Dienstleitungsbetriebe (z.B. Hotelbetriebe) sinnvoll sein.

Gesetze betreffend Internatskosten von Lehrlingen, Entgelterstattung für KMU und Krankengeld für Selbständige werden 2018 gelten.

Der Nationalrat hat beschlossen, die oftmals auf den Mieter überwälzte Gebührenpflicht für Wohnungsmietverträge aufzuheben.

Möchte ein Unternehmer von der umsatzsteuerlichen Ist-Besteuerung zur Soll-Besteuerung wechseln, freiwillig die monatsweise Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) durchführen oder in die Kleinunternehmerregelung zurückkehren, muss auf die entsprechenden Fristen zur Antragstellung geachtet werden.

In der täglichen Lohnabrechnungspraxis können hinsichtlich Lohn- und Sozialdumping diverse „Fallen“ lauern, die zu Gesetzesverletzungen und Strafen führen.

Vor dem Jahresende sollten alle Möglichkeiten, das steuerliche Ergebnis zu gestalten, überprüft werden. Neben Gewinnfreibetragsoptimierung, Antrag auf Energieabgabenvergütung und Beschäftigungsbonus sollen folgende Steuertipps als Entscheidungshilfe dienen.

Mittels eines kürzlich online gestellten „Bonus-Rechners“ können Unternehmer nun den voraussichtlichen Beschäftigungsbonus selbst errechnen.

Das Finanzministerium hat den Einlagen- und Innenfinanzierungserlass veröffentlicht, um zu klären, in welchen Fällen eine Einlagenrückzahlung oder eine Gewinnausschüttung vorliegt.

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat entschieden, dass der Kreis der Kapitalgesellschaften, die von der Ist-Besteuerung Gebrauch machen können, erweitert wird.
Sonderklienteninfo

Artikel der Ausgabe 6/2017

Vorschau auf das Jahr 2018
  • SV-Werte 2018, Sachbezugswerte für Dienstautos ab 2018, Zinsersparnis & Dienstwohnungen
  • Unterhaltsleistungen – Regelbedarfsätze für 2018
  • Familienbeihilfe
  • Vereinfachte GmbH-Gründung ab 2018
  • Quotenregelung im Aufsichtsrat ab 1.1.2018

Zur vollständigen Ausgabe gelangen Sie "HIER"

Abschaffung der Mietvertragsgebühren für Wohnungsmieter ab 11.11.2017
Am 13.10.2017 hat der Nationalrat – wie bereits berichtet - die Abschaffung der Mietvertragsgebühren für Wohnungsmietverträge beschlossen. Diese Änderung wurde am 10.11.2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht[1]. Verträge über die Miete von Wohnräumen, bei denen die Gebührenschuld ab dem 11.11.2017 entsteht, sind daher gebührenfrei. Zur vollständigen Ausgabe gelangen Sie "HIER"

Einlagen- und Innenfinanzierungserlass
Um feststellen zu können, ob eine Ausschüttung steuerlich als Einlagenrückzahlung oder als Dividende zu behandeln ist, sind Evidenzkonten zu führen. Bereits vor dem AbgÄG 2015 mussten Kapitalgesellschaften den Stand ihrer Außenfinanzierung in einem Evidenzkonto für erhaltene Einlagen erfassen und laufend fortführen. Seit dem 1.1.2016 muss auch die Innenfinanzierung dokumentiert werden. Am 28. September 2017 hat das BMF den Einlagen- und Innenfinanzierungserlass veröffentlicht. Zur vollständigen Ausgabe gelangen Sie "HIER"

Neue Datenschutzverpflichtungen für Unternehmen ab 25.5.2018
Mit der vom Europäischen Parlament beschlossenen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) werden die Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten, die Rechte der Betroffenen und die Pflichten der Verantwortlichen EU-weit vereinheitlicht. Zur Durchführung der DSGVO wurde in Österreich das Datenschutz-Anpassungsgesetz 2018 beschlossen. Zur vollständigen Ausgabe gelangen Sie "HIER"

 
Höchstgerichtliche Entscheidungen
  • VwGH erteilt wirtschaftlicher Betrachtungsweise beim Mantelkauf eine Absage
  • VwGH: GmbH-Beteiligung als notwendiges Betriebsvermögen beim Gesellschafter-Geschäftsführer
  • VfGH: Online-Werbung unterliegt nicht der Werbeabgabe

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Splitter
Registrierkasse – Jahresendbeleg 2017: was ist zu tun bis zum 15.2.2018?
Der Dezember-Monatsbeleg ist gleichzeitig der Jahresbeleg. Für Unternehmer gilt es daher nach dem letzten getätigten Umsatz bis zum 31.12.2017 den Jahresbeleg herzustellen und den Ausdruck sieben Jahre aufzubewahren. Nicht zu vergessen ist die Sicherung auf einen externen Datenträger! Für die Prüfung des Jahresendbeleges ist bis zum 15.2.2018 Zeit. Für Webservice-basierte Registrierkassen werden diese Schritte großteils automatisiert durchgeführt. Zur vollständigen Ausgabe gelangen Sie "HIER"

Termin 31.12.2017
  • Substanzabgeltung für geschenkte Liegenschaften rechtzeitig überweisen
  • Mitteilungen betreffend Verrechnungspreise
  • Rückerstattung von Kranken-, Arbeitslosen- und Pensionsversicherungsbeiträgen 2014
  • Arbeitnehmerveranlagung 2012
  • Ankauf von Wertpapieren für optimale Ausnutzung des GFB 2017

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Artikel der Ausgabe 5/2017

Ähnlich wie im Jahr 2008 wurde auch heuer noch ein paar Tage vor der Nationalratswahl im Parlament eine Reihe von Gesetzesänderungen als „Wahlzuckerl“ beschlossen. Das einzig beruhigende daran ist, dass diese Gesetzesänderungen dieses Mal das Budget nur mit rd € 470 Mio belasten, während im Jahr 2008 über € 2 Mrd „verteilt“ wurden.

Folgende Punkte finden Sie in unserer aktuelle Ausgabe:

  • Gesetzesbeschlüsse vom 12.10.2017
    • Änderung der Kündigungsfristen
    • bei Entgeltfortzahlung nach Krankheit und Unfall
    • Sonstige Änderungen wie z.B. die Auflösungsabgabe für Dienstgeber iHv € 124 (Wert für 2017) entfällt ab 1.1.2020.
    • Mietvertragsgebühr entfällt

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Checkliste 2017

Alle Jahre wieder empfiehlt es sich, rechtzeitig vor dem Jahresende einen Steuer-Check zu machen: Wurden auch alle Möglichkeiten legaler steuerlicher Gestaltungen wirklich genutzt und nichts übersehen? Was ist vor dem Jahreswechsel noch unbedingt zu erledigen? Denn am 31. Dezember ist es jedenfalls zu spät!
  • Steuertipps
Der Beschäftigungsbonus kann grundsätzlich von allen Unternehmen, unabhängig von der Branche und der Unternehmensgröße, beantragt werden, wenn der Unternehmenssitz oder eine Betriebsstätte in Österreich liegt und ab 1.7.2017 zusätzliche Arbeitsplätze in Österreich geschaffen werden.
Die Mitteilung zur länderbezogenen Berichterstattung gemäß § 4 Verrechnungspreisdokumentations-gesetz (VPDG) kann nunmehr über Finanz Online unter "Eingaben / Anträge / Mitteilung-VPDG" ein-gebracht werden.
Die Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften, verdeckten Kapitalgesellschaften, Zweigniederlassungen ausländischer Kapitalgesellschaften und bestimmten Genossenschaften mit dem Bilanz-stichtag 31.12.2016 sind bis zum 30.9.2017 beim Firmenbuch elektronisch einzureichen und offenzulegen. Vergessen Sie nicht, dass innerhalb dieser Frist mittelgroße und große GmbHs bzw. AGs auch den Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses einreichen müssen.



Artikel der Ausgabe 4/2017
Kurz vor Ende der Legislaturperiode wurden noch zahlreiche zum Teil kleinere Gesetzesvorhaben beschlossen. In der vorliegenden Ausgabe finden Sie Informationen zu einer Reihe weiterer Gesetze, die für Unter-nehmer wie Privatpersonen von Interesse sind.
Nach dem von der Bundesregierung am 30.1.2017 beschlossenen Arbeitsprogramm für 2017 und 2018 soll die Sozialpartnereinigung zur Schaffung von Rechtssicherheit bei der Abgrenzung von selbständiger und unselbständiger Erwerbstätigkeit in der gesetzlichen Sozialversicherung umge-setzt werden.
Unternehmer, die eine freiberufliche Tätigkeit ausüben, können die Umsatzsteuer nach verein-nahmten Entgelten berechnen und abführen.  Bei Kapitalgesellschaften, die den freiberuflichen Tätigkeiten entsprechende Leistungen erbringen, war für die Anwendung der Istbesteuerung zu-sätzlich erforderlich, dass sie berufsrechtlich zugelassen sind.
Zu Beginn der Ferien wird alljährlich die Frage gestellt, wieviel Kinder in den Ferien verdienen dürfen, ohne dass deren Eltern Gefahr laufen, die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag zu verlieren.
Kernpunkt der Änderungen im Kartellgesetz stellt die Umsetzung der EU-Schadenersatzrichtlinie dar. Diese Umsetzung hätte zwar bereits bis 27.12.2016 erfolgen müssen. Da dies aber nicht rechtzeitig erfolgt ist, wurden die einschlägigen schadenersatzrechtlichen Bestimmungen im Kartellgesetz nunmehr rückwirkend mit 27.12.2016 in Kraft gesetzt.
Gem. § 67 Abs. 4 EStG ist die Bestimmung über die Besteuerung der Abfertigung der Witwer- oder Witwenpensionen mit 6 % auch auf die Abfindung von Pensionen des unmittelbar Anspruchsberech-tigten auf Grund bundes- oder landesgesetzlicher Vorschriften oder auf Grund von Satzungen der Versorgungs- und Unterstützungseinrichtungen der Kammern der selbständig Erwerbstätigen anzu-wenden.



Artikel der Ausgabe 3/2017
Sommer, Sonne, Ferien. Für die bevorstehenden Sommermonate empfiehlt sich beispielsweise ein Blick auf die Frage, wieviel Ferialpraktikanten verdienen dürfen, und vielleicht ein Check der aktuel-len Zoll- und Einfuhrbestimmungen.
Sommerzeit bedeutet auch für viele Reisezeit. Wenn Sie von einer Auslandsreise zurückkehren, stellt sich die Frage, welche Waren können abgabenfrei mitgebracht werden?
Die Umsetzung dieser Richtlinie der EU soll einerseits den grenzüberschreitenden Zugang zu Unter-nehmensinformationen über das Europäische Justizportal erleichtern und andererseits in bestimmten Fällen.

Die Frist für die Erstattung von Vorsteuern in Drittländern endet am 30.6.2017 (Achtung Fallfrist). Die Verfahren sind je nach Land durchaus unterschiedlich. Österreichische Unternehmer, die Vorsteuern des Jahres 2016 in EU-Mitgliedstaaten geltend machen wollen, haben bis 30.9.2017 Zeit, ihre Anträge ausschließlich elektronisch über FinanzOnline einzureichen.
Der Termin für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2016 ist heuer Dienstag, der 2.5.2017.
Die Errichtung von öffentlich zugänglichen Schnelladestationen wird mit bis zu € 10.000 gefördert.
Nachfolgend ein Überblick über einige wichtige Aussagen.

Wer bislang noch keiner Registrierkassenpflicht unterlag, hat nach Eintritt der Verpflichtung für die Inbetriebnahme nach dem 1.4.2017 nur maximal eine Woche Zeit.



Artikel der Ausgabe 2/2017
Wie Sie Ihr Geld bekommen können, lesen Sie hier.
Für Geburten nach dem 28.2.2017 kommt es zu einer Änderung des Kinderbetreuungsgeldes mit noch mehr Flexibilität für die frisch gebackenen Eltern.
Im Zuge des jüngst im Nationalrat beschlossenen Deregulierungsgesetzes 2017 wurden Neuregelungen eingeführt.

Die letzte Erhöhung der Richtwerte für Mieten fand mit 1.4.2014 statt, daher berücksichtigt die nunmehrige Neufestsetzung die Inflation der letzten drei Jahre.
In der Lohnverrechnung gilt es, auch 2017 zahlreiche Änderungen zu berücksichtigen.
Veröffentlichung der Listen der Immobilien-Durchschnittspreise der Statistik Austria.
Nachfolgend ein Überblick über einige wichtige Aussagen.

    Als Teil der Steuerreform 2016 wurde das Registrierkassenpaket beschlossen, das einerseits aus der Registrierkassenpflicht und andererseits aus der Belegerstellungspflicht und der Belegannahmepflicht besteht.






    Artikel der Ausgabe 1/2017
    Abzug von bestimmten Sonderausgaben nur mehr auf Basis elektronischer Daten.
    Abgewickelt wird die Prämienauszahlung vom aws (Austria Wirtschaftsservice GmbH).

    Einreichung Jahreslohnzettel und Meldungen für Zahlungen 2016.

    Die für das Jahr 2017 veränderlichen beitrags- und leistungsrechtlichen Werte.



    Archiv

    Sonder-Klienteninfo Ausgabe 4/2017 - Stand 08.09.2017 - KLI201704.PDF
    Sonder-Klienteninfo Ausgabe 3/2017 - Stand 28.06.2017 - KLI201703.PDF
    Sonder-Klienteninfo Ausgabe 2/2017 - Stand 19.04.2017 - KLI201702.PDF
    Sonder-Klienteninfo Ausgabe 1/2017 - Stand 16.02.2017 - KLI201701.PDF
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